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Kultur und Geschichte


Die Gemeinde Börrstadt am Fuße des Donnersberg blickt auf über 1100 Jahre Geschichte zurück (10.2.891 erste urkundliche Erwähnung). Börrstadt war damals neben Winnweiler die größte Siedlung in der Gemarkung Winnweiler. In den Jahren zwischen 1400 - 1500 erfuhr Börrstadt eine Teilung in Ober- und Niederbörrstadt, die erst nach der französischen Revolution endete. Das heutige Wappen von Börrstadt spiegelt noch den früher zweigeteilten Ort. Es enthält die Gerichtssiegel von Ober- und Niederbörrstadt. Das falkensteinische Oberbörrstadt hatte die Gottesmutter mit Jesuskind im Siegel. Hinzu kam beim offiziell 1931 genehmigten Wappen von Börrstadt der Kirschenzweig als ein Hinweis auf den Börrstadter Kirschenanbau, der früher in hoher Blüte stand.


Sehenswert sind in Börrstadt die katholische Kirche St. Nikolaus, der Marktplatz mit dem Rechenmacherbrunnen und dem Informationsstand aus Edelstahl, die Maria-Hilf-Kapelle mit Kreuzweg, die Kapelle am Kreuzhof, die Gartenbahn hinter der Gemeindehalle, die Eremitenklause sowie das ehem. falkensteinische Forsthaus auf dem Hahnweilerhof und das Kriegerdenkmal in der Hauptstraße.